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Der Firmengründer Josef Brüstle ist von Hause aus gelernter Maurer und hat nach dem Krieg beim Aufbau von Freiburg wesentlich beigetragen.

1954 erlitt er durch anheben eines Fürstbalkens auf einer Baustelle einen doppelten Leistenbruch und stürzte bewusstlos in die Tiefe. Im Krankenhaus war Ihm bewusst, mit seinem Beruf kann es nicht mehr weitergehen. Bereits schon im Krankenhaus begann er mit einer Umschulung zum Kaufmann. Er versucht in verschiedenen Verkaufsbereichen Fuss zu fassen.

1955 kaufte er sich sein erstes Auto. Einen gebrauchten Lieferwagen und versuchte als Transportunternehmer Aufträge zu erhalten. Eines Tages kaufte er einige Kisten Getränke, die in unserem alten landwirtschaftlichen Anwesen in Ebringen gelagert wurden, mit der Hoffnung verkauft zu werden. So wurden nach Feierabend die ersten Kunden in Freiburg Tiengen zusammen mit seiner Ehefrau geworben.

1956 meldete er sich als Getränkeaggentur der Riegler Brauerei an. Im Laufe der Zeit stellte er fest, dass die verschiedenen Verkaufaktivitäten samt Transportunternehmen sehr unregelmäßige Umsätze erzielten. Die Getränke jedoch waren mit Sicherheit keine sprudelnde Einnahme, jedoch erwissen sich stegig regelmäßige Erlöse, die zum Lebensunterhalt ihm wertvoller und sicherer erschienen. Diese Erkenntnis bewog ihn das Geschäft mit den Getränken stärker auszubauen.

Im Mai 1959 war diese Nebentätigkeit zu viel geworden und er stellte einen Verkaufsfahrer unseren Herrn Erich Binder für diese Tätigkeit ein, der im Jahre 2009 sein 50ig jähriges Betriebsjubiläum feierte. Damit hatte er weiterhin die Möglichkeit abends weitere Kunden anzuwerben und die Touren immer stärker auszubauen.

1960 baute er an das landwirtschafliche Anwesen ein Wohngebäude. Im Laufe der Zeit wurde der Transportbereich immer mehr verdrängt und das Getränkegschäft noch stärker ausgebaut.

1968 wurde der landwirtschaftliche Bau zur Lagerhalle mit Wohnbereich umgebaut.

1972 kamen zunächst sein Sohn Lothar nach der Kaufmannslehre und Bundeswehrzeit mit ins Geschäft. Seine Aufgabe war neue Kundengebiete zu erschließen und auszubauen. Zwei Jahre später kam sein zweiter Sohn Edmund ebenfalls mit Lehre und BW Zeit in das Geschäft mit der Aufgabe Gebiete auszubauen. So wuchsen die Heimdiensttouren mit der Zeit.

Mitten der 70er Jahre hat man wie so üblich auch im Festplatzbereich sich engariergt und verschiedene Festplatzartikel zugelegt.

1980 hat sein Sohn Lothar mit eigenen EDV-Programmen den kaufmännischen Bereich revolutioniert und die Geschäftsführung übernommen.

1984 wurde das 2.000 qm² große Grundstück komplett für die Betriebliche Nutzung ausgebaut.

1992 war ein weiterer Ausbau des Betriebs nicht mehr möglich aber notwendig. Man entschloss sich ein 3.000 qm² großes Arial im Ebringer Gewerbegebiet zu erwerben um den Betrieb auszulagern.